La rana – der Frosch…

“L’importante non è sapere se io c’entro o no con la rana, l’importante è capire che la rana è l anima di ognuno di noi. Quest’anima ci dice qualcosa.

Da uno degli animali più sensibili e fragili del mondo ci parla di quanto avveleniamo e distruggiamo l’ambiente in cui uomini donne e rane hanno diritto di vivere.”

michil costa

“Wichtig ist nicht zu verstehen ob ich mit dem Frosch etwas zu tun habe oder nicht, wichtig ist zu verstehen, dass der Frosch unsere Seele ist. Und diese Seele sagt uns etwas.

Als hochsensibles Tier spricht der Frosch mit uns und macht uns darauf aufmerksam, wie sehr wir die Welt vergiften – jene Welt in der Frauen, Männer und Frösche das gleicht Recht auf Leben haben.”

michil costa

3 pensieri su “La rana – der Frosch…

  1. Peter Koler

    Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Michil Costa,
    ich möchte Euch darauf aufmerksam machen, dass ich etwas verwundert war, als ich gesehen habe, dass Euer Frogconcert vom 11. Oktober in Bozen mit gratis Wein und Bier beworben wird. Angesichts dessen, dass wir – auch mit dem von der Landesregierung kürzlich genehmigten “Konzept zu einer umfassenden Alkoholprävention” – viel Energie zur Förderung eines bewußten Umgangs mit Alkohol stecken und das Ziel einer neue Festkultur mit wenig Alkohol verfolgen, ist diese “Freibieraktion” äußerst unglücklich gewählt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Koler
    Direktor|Direttore

    Forum Prävention|Prevenzione & infes
    Neue Adresse|Nuovo indirizzo: Talfergasse 4 | Via Talvera 4, I-39100 Bozen | Bolzano
    Tel +39 0471 324801 | 324463, Fax +39 0471 940220, http://www.forum-p.it |www.infes.it

  2. christoph

    lieber peter,

    ich traue meinen augen nicht. es geht bei diesem konzert um die einschränkung der bürgerlichen freiheiten, um die diskriminierung junger menschen & ihrer lebenskultur, um die ausgrenzung von rockmusik.

    vielleicht ist es gerade dieses verhalten, das sucht & alkoholismus erzeugt.

    leute, die zu einem konzert kommen, werden auch durst haben (das denke ich ist normal) & sie werden am samstag am musterplatz ein bier oder ein glas wein bekommen. oder auch zwei.

    nicht mehr & nicht weniger.

    hier deshalb moralismen zu verbreiten, finde ich gelinde gesagt, fehl am platze.

    es kommen erwachsene leute und junge menschen, die doch selbstbestimmt entscheiden sollten, ob sie ein oder mehrere gläser trinken wollen.

    selbstbestimmung & freiheit & verantwortung ist gefragt
    & nicht repression, verbote und polizeistaat.

    ich will keineswegs das problem des alkohols verharmlosen, wer aber in jedem bieraufschank schon den dealer sieht, der redet dem neuen (gesundheits)faschismus das wort.

    lieber peter, entschuldige meine harten worte, aber ich verstehe, diese welt nicht mehr.

    es ist nicht diese scheinmoral-gesellschaft in der ich meine kinder aufwachsen sehen will.
    sondern ich gehe immer noch davon aus, dass es genüsse im leben gibt, denen man in freiheit und selbstverantwortung, aber auch im wissen um mögliche folgen nach gehen kann oder nicht.

    ohne mahnenden zeigefinger oder strafenden staat oder deunzierende kampagnen

    liebe grüße

    christoph franceschini

    ps. hast du das selbe mail auch der svp geschickt, die bei kandidatenvorstellungen überall freibier ausschenkt.

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