Ganz im Sinne des Gemeinwohls

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»Ich bin ein Sturschädel. Wenn ich etwas wirklich will, dann tue ich so lange, bis es klappt«, sagt Costa. 2011 konnte er seine Eltern und die zwei Brüder davon überzeugen, das System im Hotel anzuwenden. Freitags kein Fleisch, fast nur noch regionale Produkte, im Sommer keine Äpfel, Gänseleberpastete ade: Das sind nur einige Beispiele, was die Gemeinwohl-Ökonomie im Einzelnen auch für die Gäste heißt. »Viele sind abgesprungen«, sagt Costa. »Ich verstehe das, wir sind ja immer noch ein Luxushotel und kein Kloster.”

Hier den ganzen Artikel lesen: www.suedtirol.info

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