Südtirol ist nicht genug

“Mittlerweile haben di Sanoners in Bagno Vignoni Südtiroler Nachbarn: Die Familie Costa, Besitzerin des Hotels La Per in Covara, hat im vergangenen Februar das traditionsreiche Hotel Posta Marcucci (36 Zimmer) erworben. Seine Eltern hätten bereits in den 1960er Jahren geplant, in die Toskana ein Hotel zu kaufen, erzählt Michil Costa: “Sie waren Vorreiter, dachten schon damals an eine mögliche Alternative zu den Saisonen in den Dolomiten. Es gab ja noch keine Schneesicherheit in jenen Jahren, und der Wintertourismus stand erst am Anfang.” Seitdem sei “der Traum der Toskana” geblieben. “Heuer haben wir ihn wahr werden lassen”, so Costa, der auf der Frage nach dem Warum erklärt: “Liebe zum Wein, weg vom Saisonleben “il quieto vivere toscano”. Es geht nicht nur darum, wirtschaftlich Erfolg zu haben, es geht darum, wirtschaftlichen Erfolg an außergewöhnlich schönen Plätzchen zu haben.”

Nun soll di Posta Marcucci auch auf Gemeinwohl-Ökonomie umgestellt werden. “Das traditionsreiche Haus weiterleben lassen, mit neuem Elan, das ist unser Wunsch. Es wird Investitionen geben, aber immer sehr sanft, mit Fingerspitzengefühl”, betont Costa.

aus der Südtiroler Wirtschaftszeitung, 20.10.2017

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HR Forum – Gubbio

Come creare un’azienda di successo? Partendo anzitutto dal benessere del collaboratore.

Amo, e faccio ciò che voglio!
il 23 e 24 ottobre sarò al Richmond HR Forum a Gubbio

032Non un’unica regola alla quale saremmo condannati se non avessimo il libero arbitrio, ma una regola all’interno della quale ognuno in base a sensibilità e modi di agire dialoga con l’altro e con l’ambiente che lo circonda. Questo, per me, è l’amore. Come mi ha insegnato quel tipo un po’ matto che si faceva chiamare Yeshua ‘salvezza’. Ho deciso di amare. E di fare ciò che voglio.
Purtroppo il principio di Peter domina ancora nel nostro Paese e lo fa a ogni livello: “in ogni dinamica sociale un soggetto tende a salire fino a occupare il ruolo dove può esercitare il massimo della propria incompetenza”. Fiorire e dar frutti in qualsiasi terreno si sia piantati, questa invece è l’idea a cui dobbiamo lavorare e collaborare per realizzarla.
Un “happiness center” non aumenta la motivazione dei collaboratori. Non basta fare yoga a mezzogiorno per aumentare la “mindfulness”. Continua a leggere “HR Forum – Gubbio”

Hospitality Day 2017

L’11 ottobre sarò a Rimini all’Hospitaliy Day.

Amo, e faccio ciò che voglio!
dalle 15 alle 15:40 in Sala del Castello

Hospitality Day

Perché non basta fare tante cose, ma farle bene. E è nostro dovere di leader, cercare di far fiorire i nostri collaboratori, riconoscerne i talenti e rendere il terreno fertile affinché possano crescere personalmente e professionalmente. E parleremo di Economia del Bene Comune, di Cultura dell’Ospitalità, di Cultura del Lavoro, di piccoli successi, grandi sfide, qualche caduta e tanto amore per la professione che abbiamo la fortuna di avere.

Ci sarete?

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Borsa Turismo Sportivo

APM SPA7A Montecatini Terme, il 6 e 7 ottobre alla Borsa del Turismo Sportivo, parleremo di turismo sì, ma anche di terme con stile, ancora di Cultura dell’Ospitalità e del Lavoro, di quanto siano importanti e preziosi i nostri collaboratori e il loro benessere prima di tutto. Parleremo di visioni, opportunità e del potenziale di una “Terme Italia”.

Io ci sarò sabato 7 ottobre per la tavola rotonda “Il benessere attraverso gli stili di vita” e poi al pomeriggio con una best practice. 

BTS

 

Willkommen – Tourismus in Südtirol

rai

“Wenn man diesen Beruf ausüben will, dann muss man den Gast lieben, wirklich lieben.”
Einblicke in das Albergo Posta Marcucci und Bagno Vignoni.
Giulan Manuela Reiter und Gottfried Deghenghi!

24/09/2017, RAI Südtirol

Manfred contra Michil

Dass es unter den HGV-Mitgliedern sehr unterschiedliche Positionen zur Sperrung von Pässen für den motorisierten Verkehr gibt, gesteht Manfred Pinzger durchaus ein. Umso wichtiger sei es einen Grundkonsens zu finden – „und zwar vor allem von den Betroffenen vor Ort statt von Bozen diktiert“, findet er. Dass Michil Costa eine solch klare Richtungsvorgabe einfordert, wurmt den HGV-Präsidenten auch wegen der Tatsache, dass Costa seinem Verband den Rücken gekehrt hat. Zu den Gründen dafür kann oder will Pinzger nichts sagen. „An sich ist das sicherlich schade, denn nicht er, aber seine Leute führen einen tollen Betrieb, der ein Aushängeschild ist – und wir wären auch froh über ein paar Querdenker“. Dass ein Querdenker den Verband dagegen von außen so frontal angreife, ordnet Pinzger der Kategorie „unterste Schublade“ zu. „Wenn er nicht einmal weiß, was verbandsintern alles zu dem Thema läuft, soll er solch dumme und unqualifizierte Aussagen unterlassen“, meint er. DolomitesVives, lebendige Dolomiten, heißt der erste Versuch, ein seit langem ungelöstes Thema auf eine neue Ebene zu bringen. Doch ohne lebhafte Polemik scheint dies nicht zu funktionieren.

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Salto

Wir werden noch darüber lachen

Zur sommerlichen Mittwoch-Sperre des Sellajochs:

SaltoWas für den Dachverband für Natur und Umwelt angesichts der Blechlawinen, die sich auch diesen Sommer über die landschaftlich spektakulären Pässe wälzen werden, dennoch nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein ist,  entlockt anderen Umweltpäpsten gar eine politische Verneigung. „Jetzt ändert sich endlich etwas“, frohlockt der Gadertaler Hotelier Michil Costa. „Und man muss sagen, dass die Politik diesmal vorangegangen ist.“ Chapeau für Richard Theiner & Co., tönt Costa im Vorfeld des Auftakts am Mittwoch, dem er auf seinem alten Bismarck-Hochrad beiwohnen wird. „Sie haben wirklich großartige Arbeit geleistet und diese Sperre durchgeboxt.“ Und zwar um fünf vor 12, wie Costa unterstreicht. „Wenn wir auf den Dolomiten-Pässen von diesem porno-alpinen Tourismus wegkommen wollen, der von akustischer Verschmutzung und Ducati-Rennen geprägt wird, ist das der einzige Weg“, predigt Costa. Nicht als Pfarrer, sondern als Homo oeconomicus, wie er meint. „Uns laufen die Leute davon, ob Radfahrer oder Bergsteiger, weil es einfach zu laut ist“, sagt er. Deshalb sei der neue Weg, der nun mit dem Pilotprojekt eröffnet würde, nicht nur aus ökologischer Sensibilität, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht ein Gebot der Stunde.

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